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Ottmar Walter

 

Ottmar Walter wurde am 6. März 1924 als drittes Kind der Familie Walter in Kaiserslautern geboren. Als sein vier Jahre älterer Bruder Fritz zu Beginn der 40er Jahre bereits erste Erfolge in der Nationalmannschaft vorweisen konnte, war das für ihn ebenfalls beschlossene Sache: Er würde auch Nationalspieler werden, verkündete er selbstbewusst. Das war dann 1951 gegen die Schweiz auch tatsächlich der Fall. Der Mittelstürmer war beim 1. FCK und in der Nationalmannschaft die perfekte Ergänzung zu seinem Bruder. In seinem vermutlich besten Länderspiel, dem WM-Finale 1954 (6:1) gegen Österreich, erzielte er zwei Tore. In 750 Spielen für die „Roten Teufel“ heimste er mehr als 500 Tore ein. Zweimal führte er die Torschützenliste der Oberliga Südwest an. 1950 wollte ihn Stade Reims abwerben, doch auch Ottmar Walter blieb seinem 1. FCK treu. Er war bis 1959 aktiv. Anschließend verdiente er sein Geld als Tankstellenbesitzer und später als Verwaltungsangestellter bei der Stadt Kaiserslautern. Wegen einer Knieverletzung während des zweiten Weltkrieges und dem leistungssportlichen Raubbau an seinem Körper musste er sich zahlreichen Operationen unterziehen. Heute kann er sich nur noch mit Spaziergängen durch Kaiserslautern fit halten.

Hall of Fame des deutschen Fussballs

 

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